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		<title><![CDATA[Forum für Makler, Eigentümer und Interessierte - Wohnung in Leipzig von insolventer CapitalConcept]]></title>
		<link>http://forum.3v-immobilien.de/topic/245/wohnung-in-leipzig-von-insolventer-capitalconcept/</link>
		<description><![CDATA[Die neusten Beiträge in Wohnung in Leipzig von insolventer CapitalConcept.]]></description>
		<lastBuildDate>Fri, 26 Nov 2010 18:38:23 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Re: Wohnung in Leipzig von insolventer CapitalConcept]]></title>
			<link>http://forum.3v-immobilien.de/post/756/#p756</link>
			<description><![CDATA[<div class="quotebox"><cite>unzufrieden schrieb:</cite><blockquote><p>Hallo,</p><p>Ich muss meinem Frust auch mal Luft machen. Im Dezember wurde diese Thema unter <a href="http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/06994945910/39">http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/06994945910/39</a> diskutiert. Mein Wunsch wäre es, dass sich die Behörden die beteiligen Personen genauer unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, das studierte Betriebswirte Firmen in die Insolvenz schicken, nur um möglichst viel Gewinn aus den Transaktionen und sich außerdem aus der Verantwortung ziehen zu können.<br />Wenn ein Person schon mehrmals negativ aufgefallen ist, sollte es ihm untersagt sein, Geschäftsführer eines deutschen Unternehmens zu werden. Ich kann nicht verstehen, dass Anwälte nicht dagegen vorgehen wollen oder können. Warum interessiert dies die Staatsanwaltschaft nicht?</p><p>Zu meiner Geschichte:<br />2004 hat mir die Unternehmensberatungsfirma &quot;IW Institut für Wirtschaft Frankfurt am Main&quot; ein Angebot für eine Wohnung in Leipzig gemacht. Der Meinung war ich auf jedenfalls. Als ich von der Verkaufsentscheidung zurücktreten wollte - ich hatte dann doch Bedenken wegen der Immobilie und der Beratung. Ich war dann beim Anwalt. Der hat das Schriftstück geprüft: Ich kann nicht zurücktreten. Das Dokument war so verfasst, dass ich Capital Concept ein Angebot gemacht hätte. Ich wäre also daran gebunden. Die Firma hätte die Möglichkeit, das Angebot zurückzuziehen. Aber warum sollte sie? Dies hatte mit der Notar damals nicht erläutert. <br />Auch der Notar war ein Grund, warum ich Bedenken hatte. Die Unterzeichnung war in eine Nacht-und-Nebel-Aktion. Nach der Arbeit war ich bei der Beratungsfirma. Er hat mir das Finanzierungskonzept noch einmal erklärt und dann sind wir abends noch beim Notar gewesen. Es hätte mich abschrecken sollen, dass ein Notar so spät abends noch arbeitet und die Dokumente schon fertig waren.<br />Alle stecken unter einer Decke. Dass sie kein schlechtes Gewissen haben, kann ich nicht nachvollziehen. Warum wird diese Wirtschaftskriminalität nicht von der Staatsanwaltschaft untersucht? Weil sie überall vorkommt - nichts besonderes ist.</p><p>Ich war dann im Firmensitz in Mannheim (alle Firmen sind im Umkreis von Mannheim und Bürstadt ansässig - klar, wenn Hr. Bernd Benz von diesen Firmen auch der Geschäftsführer ist). Vor der Haustür stand da erst mal ein Porsche und als Gebäude hatten sie sich natürlich auch ein alte Villa ausgesucht.<br />=&gt; ach ja, da fällt mir ein, der Berater von IW hatte auch eine BMW Z3 oder Z4 vor der Haustüre stehen.<br />Ich wollte mich mit Hr. Benz treffen, dass wir uns noch einigen können. Er kreuzt mit seinem Anwalt und noch einen Kollegen Hr. Leisner auf. Einer gegen drei. Er meinte, klar kann ich von Kaufvertrag zurücktreten. Ich muss nur die Kosten von 20.000,-EUR tragen. Ist dies nicht nett vom ihm? Nur verraten, wie er auf diese utopische Summe kommt, wollte er mir nicht verraten.<br />=&gt; jetzt ist mir die Summe klar: die verminderte Abschreibung musste er mit einrechnen. Damals ist ja jeder (außer Hr. Benz wußte damals schon ganz sicher, dass das Finanzamt dies nicht anerkennen wird) noch von der Sonderabschreibung überzeugt.<br />D.h. entweder versteht er sein Handwerk nicht (als Betriebswirt sollte er sich recht gut im Steuergesetz auskennen) oder er ist so kriminell.<br />=&gt; nach meinen Rechtsempfinden dürfte er nie wieder Geschäftsführer einer Firma werden (auch nicht seine Frau, Kinder, Tante). Hr. Benz ist jetzt bestimmt bettelarm. Sein Neffe in der Schweiz aber mehrfacher Millionär. Er wäre so ein Kandidat für die Steuerprüfung - er wird garantiert auch auf der Schweiz-Steuer-CD erwähnt.</p><p>Dass die GMAC RFC Bank GmbH da auch mit drinsteckt, ist auch unbestreitbar. Keine seriöse Bank wollte mir zu der Zeit die Immobilie zu 100% (bzw. 90% - abzüglich der Sofortkosten, wie Notargebühren - für diesen Teil wollte die GMAC RFC Bank GmbH einen getrennten Kredit mit viel höheren Zinssatz) finanzieren.<br />Die Kreditabwicklung über die Capital Concept ist auch nicht richtig verlaufen - Hr. Benz wollte mir den Differenzbetrag von 1096,-EUR ausbezahlen. Jahrelang bin ich ihm hinterhergelaufen. Keinen Cent hat er überwiesen.</p><p>Die Abwicklung der Vermietung über einen Mietpool fand ich damals eine gute Idee.<br />Die Abrechnung wird dadurch aber sehr unübersichtlich. Einmal habe ich die Abrechnungsprüfung durchgeführt - in zwei Stunden ist kein Mensch in der Lage, alle Rechnungen und Überweisungen zu prüfen und nachzuvollziehen.<br />Die überwiesenen Beträge schwanken monatlich sehr stark. Einmal habe ca. 330,-EUR erhalten, aber auch weniger als 170,-EUR. Keine Erläuterung: warum. keiner weiß, was der monatliche Betrag wäre, wenn alle Zahlungen pünktlich und vollständig bezahlt würden. Man hört ja auch in den Medien, dass die Verwaltungsgesellschaften fehlerhafte Abrechnungen durchführen. Gehört H+B Hausverwaltung auch dazu?</p><p>Die Finanzierungsberechnung vom Angebot passt deshalb hinten und vorne nicht. Sie hatten damals in den ersten Jahres ein positives Ergebnis ausgerechnet (-&gt; natürlich um Käufer anzulocken).<br />2008 habe ich einen Brief vom Finanzamt erhalten: bei der Außenprüfung wurde festgestellt, dass Absetzung nach §7i nicht korrekt ist. Schön vom Finanzamt, dass sie dies schon nach 4 Jahren erfahren haben. Deshalb durfte ich nun sofort ca. 18.000,-EUR Steuern nachzahlen.<br />=&gt; aber nach vier Jahren regt man sich darüber auch nicht mehr auf. Gut, dass man wenigstens eine Familie hat, die zusammenhält. Wie soll ich dies sonst bezahlen, das Finanzamt möchte das Geld sofort und ein weiterer Kredit ist nicht machbar.</p><p>Die Verjährungsfrist der Baumaßnahmen ist nun auch schon vorbei. Vom Verwalter könnte man erwarten, dass er die Besitzer darauf hinweißt. Da es die gleiche Person ist wie der Bauträger, verschweigt er dies natürlich. Man hat aber auch keine Möglichkeit. Die Wohnung ist zu weit entfernt, man hat keinen Zutritt zu der Wohnung, oder eine Telefonnummer des Mieters. Den Hausmeister kann man auch nicht fragen, weil er auch in der Unternehmensgruppe mit drin steckt.<br />Ich habe also keine Ahnung, ob am Gebäude/an der Wohnung Mängel aufgetaucht sind.</p><p>Mittlerweile hat die Unternehmengruppe, die jetzt wohl Heritus heißt, Insolvenz angemeldet. <a href="http://www.hee-rechtsanwaelte.de/arbeitsgebiete/eigentumswohnungen/detail/article/heritus-insolvent.html">http://www.hee-rechtsanwaelte.de/arbeit &#133; lvent.html</a> Deshalb macht aus meiner Sicht nun eine weitere Klage keinen Sinn, da von denen kein Geld mehr zu holen ist, bzw. das Geld &quot;verlorengegangen&quot; ist.<br />Dies kann nach ethischen Gesichtpunkten nicht richtig sein. Da kann ich die heutige Menschheit nicht verstehen, wie sie der Meinung sein kann, dass der Kapitalismus die einzig wahre Wirtschaftsform ist: Wenige bereichern sich an vielen anderen und behalten den Gewinn für sich selbst. Warum sollte eine einzelne Person Millionen oder Milliarden besitzen? Ist sie nicht verpflichtet, den Gewinn in der Firma zu belassen, für neue Investitionen und als Rücklagen? Oder wenn der Gewinn so hoch ist, sollte man dann nicht die Verkaufspreise verringern?</p><p>D.h. folgende Dinge waren nicht ok:<br />- Verkaufsgespräche mangelhaft<br />- Notar hat das Dokument nicht wie beschrieben erläutert<br />- keine Abschreibung nach §7i<br />- Rendite nicht wie kalkuliert</p><p>Klar, dass dies auch gesundheitliche und seelische Folgen hat. Ich hoffe so sehr, dass diese Leute zur Rechenschaft gezogen werden - wie und von wem auch immer.</p><p>Wenn Rechtsstreite nicht Geld, Zeit und Nerven kosten würden, würde ich jeden Einzelnen und jede Firma verklagen. Ich habe besseres zu tun, als mich noch weiter mit diesem Gesindel herumzuschlagen.<br />=&gt; wenn ich christlich wäre, würde ich sagen: Sie werden auf jeden Fall in der Hölle schmoren. Ich wünsche Ihnen eine schöne Ewigkeit.</p><p>Ich wünsche mir viel Resonanz auf diesen Beitrag. Ich hoffe, dass sich viele Leute melden, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen mit den beteiligten Unternehmen gemacht haben.<br />=&gt; Vielleicht reagiert die Polizei/Staatsanwaltschaft dann.</p><p>Sven</p></blockquote></div><br /><p>Hi Sven,</p><p>einen ähnlichen Fall haben wir gerade übernommen. Die Käufer sind förmlich über den Tisch gezogen worden. Klassischer Fall von Hypovereinsbank-Investment-Berater....</p><p>Das kann man sich zwar auch nicht immer vorstellen, aber es funktioniert offensichtlich. Leider gehen die Menschen oftmals zu sorglos mit Unterschriften um.</p><p>Vielleicht sollte man sich einfach auch mal wieder ein wenig mehr Zeit lassen.</p><p>In unserem Fall, haben die Käufer plötzlich bei einem Notar gesessen... Hmm, plötzlich?!?! Das können wir gar nicht recht glauben...</p><p>Aber nun gut. Es war halt so. Man muss halt in fast jeder Lebenslage aufpassen, das man nicht &quot;über das Ohr gehauen&quot; wird.</p><p>Beste Grüße</p><p>B. Wienke</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (boris)]]></author>
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 18:38:23 +0000</pubDate>
			<guid>http://forum.3v-immobilien.de/post/756/#p756</guid>
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			<title><![CDATA[Wohnung in Leipzig von insolventer CapitalConcept]]></title>
			<link>http://forum.3v-immobilien.de/post/722/#p722</link>
			<description><![CDATA[<p>Hallo,</p><p>Ich muss meinem Frust auch mal Luft machen. Im Dezember wurde diese Thema unter <a href="http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/06994945910/39">http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/06994945910/39</a> diskutiert. Mein Wunsch wäre es, dass sich die Behörden die beteiligen Personen genauer unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, das studierte Betriebswirte Firmen in die Insolvenz schicken, nur um möglichst viel Gewinn aus den Transaktionen und sich außerdem aus der Verantwortung ziehen zu können.<br />Wenn ein Person schon mehrmals negativ aufgefallen ist, sollte es ihm untersagt sein, Geschäftsführer eines deutschen Unternehmens zu werden. Ich kann nicht verstehen, dass Anwälte nicht dagegen vorgehen wollen oder können. Warum interessiert dies die Staatsanwaltschaft nicht?</p><p>Zu meiner Geschichte:<br />2004 hat mir die Unternehmensberatungsfirma &quot;IW Institut für Wirtschaft Frankfurt am Main&quot; ein Angebot für eine Wohnung in Leipzig gemacht. Der Meinung war ich auf jedenfalls. Als ich von der Verkaufsentscheidung zurücktreten wollte - ich hatte dann doch Bedenken wegen der Immobilie und der Beratung. Ich war dann beim Anwalt. Der hat das Schriftstück geprüft: Ich kann nicht zurücktreten. Das Dokument war so verfasst, dass ich Capital Concept ein Angebot gemacht hätte. Ich wäre also daran gebunden. Die Firma hätte die Möglichkeit, das Angebot zurückzuziehen. Aber warum sollte sie? Dies hatte mit der Notar damals nicht erläutert. <br />Auch der Notar war ein Grund, warum ich Bedenken hatte. Die Unterzeichnung war in eine Nacht-und-Nebel-Aktion. Nach der Arbeit war ich bei der Beratungsfirma. Er hat mir das Finanzierungskonzept noch einmal erklärt und dann sind wir abends noch beim Notar gewesen. Es hätte mich abschrecken sollen, dass ein Notar so spät abends noch arbeitet und die Dokumente schon fertig waren.<br />Alle stecken unter einer Decke. Dass sie kein schlechtes Gewissen haben, kann ich nicht nachvollziehen. Warum wird diese Wirtschaftskriminalität nicht von der Staatsanwaltschaft untersucht? Weil sie überall vorkommt - nichts besonderes ist.</p><p>Ich war dann im Firmensitz in Mannheim (alle Firmen sind im Umkreis von Mannheim und Bürstadt ansässig - klar, wenn Hr. Bernd Benz von diesen Firmen auch der Geschäftsführer ist). Vor der Haustür stand da erst mal ein Porsche und als Gebäude hatten sie sich natürlich auch ein alte Villa ausgesucht.<br />=&gt; ach ja, da fällt mir ein, der Berater von IW hatte auch eine BMW Z3 oder Z4 vor der Haustüre stehen.<br />Ich wollte mich mit Hr. Benz treffen, dass wir uns noch einigen können. Er kreuzt mit seinem Anwalt und noch einen Kollegen Hr. Leisner auf. Einer gegen drei. Er meinte, klar kann ich von Kaufvertrag zurücktreten. Ich muss nur die Kosten von 20.000,-EUR tragen. Ist dies nicht nett vom ihm? Nur verraten, wie er auf diese utopische Summe kommt, wollte er mir nicht verraten.<br />=&gt; jetzt ist mir die Summe klar: die verminderte Abschreibung musste er mit einrechnen. Damals ist ja jeder (außer Hr. Benz wußte damals schon ganz sicher, dass das Finanzamt dies nicht anerkennen wird) noch von der Sonderabschreibung überzeugt.<br />D.h. entweder versteht er sein Handwerk nicht (als Betriebswirt sollte er sich recht gut im Steuergesetz auskennen) oder er ist so kriminell.<br />=&gt; nach meinen Rechtsempfinden dürfte er nie wieder Geschäftsführer einer Firma werden (auch nicht seine Frau, Kinder, Tante). Hr. Benz ist jetzt bestimmt bettelarm. Sein Neffe in der Schweiz aber mehrfacher Millionär. Er wäre so ein Kandidat für die Steuerprüfung - er wird garantiert auch auf der Schweiz-Steuer-CD erwähnt.</p><p>Dass die GMAC RFC Bank GmbH da auch mit drinsteckt, ist auch unbestreitbar. Keine seriöse Bank wollte mir zu der Zeit die Immobilie zu 100% (bzw. 90% - abzüglich der Sofortkosten, wie Notargebühren - für diesen Teil wollte die GMAC RFC Bank GmbH einen getrennten Kredit mit viel höheren Zinssatz) finanzieren.<br />Die Kreditabwicklung über die Capital Concept ist auch nicht richtig verlaufen - Hr. Benz wollte mir den Differenzbetrag von 1096,-EUR ausbezahlen. Jahrelang bin ich ihm hinterhergelaufen. Keinen Cent hat er überwiesen.</p><p>Die Abwicklung der Vermietung über einen Mietpool fand ich damals eine gute Idee.<br />Die Abrechnung wird dadurch aber sehr unübersichtlich. Einmal habe ich die Abrechnungsprüfung durchgeführt - in zwei Stunden ist kein Mensch in der Lage, alle Rechnungen und Überweisungen zu prüfen und nachzuvollziehen.<br />Die überwiesenen Beträge schwanken monatlich sehr stark. Einmal habe ca. 330,-EUR erhalten, aber auch weniger als 170,-EUR. Keine Erläuterung: warum. keiner weiß, was der monatliche Betrag wäre, wenn alle Zahlungen pünktlich und vollständig bezahlt würden. Man hört ja auch in den Medien, dass die Verwaltungsgesellschaften fehlerhafte Abrechnungen durchführen. Gehört H+B Hausverwaltung auch dazu?</p><p>Die Finanzierungsberechnung vom Angebot passt deshalb hinten und vorne nicht. Sie hatten damals in den ersten Jahres ein positives Ergebnis ausgerechnet (-&gt; natürlich um Käufer anzulocken).<br />2008 habe ich einen Brief vom Finanzamt erhalten: bei der Außenprüfung wurde festgestellt, dass Absetzung nach §7i nicht korrekt ist. Schön vom Finanzamt, dass sie dies schon nach 4 Jahren erfahren haben. Deshalb durfte ich nun sofort ca. 18.000,-EUR Steuern nachzahlen.<br />=&gt; aber nach vier Jahren regt man sich darüber auch nicht mehr auf. Gut, dass man wenigstens eine Familie hat, die zusammenhält. Wie soll ich dies sonst bezahlen, das Finanzamt möchte das Geld sofort und ein weiterer Kredit ist nicht machbar.</p><p>Die Verjährungsfrist der Baumaßnahmen ist nun auch schon vorbei. Vom Verwalter könnte man erwarten, dass er die Besitzer darauf hinweißt. Da es die gleiche Person ist wie der Bauträger, verschweigt er dies natürlich. Man hat aber auch keine Möglichkeit. Die Wohnung ist zu weit entfernt, man hat keinen Zutritt zu der Wohnung, oder eine Telefonnummer des Mieters. Den Hausmeister kann man auch nicht fragen, weil er auch in der Unternehmensgruppe mit drin steckt.<br />Ich habe also keine Ahnung, ob am Gebäude/an der Wohnung Mängel aufgetaucht sind.</p><p>Mittlerweile hat die Unternehmengruppe, die jetzt wohl Heritus heißt, Insolvenz angemeldet. <a href="http://www.hee-rechtsanwaelte.de/arbeitsgebiete/eigentumswohnungen/detail/article/heritus-insolvent.html">http://www.hee-rechtsanwaelte.de/arbeit &#133; lvent.html</a> Deshalb macht aus meiner Sicht nun eine weitere Klage keinen Sinn, da von denen kein Geld mehr zu holen ist, bzw. das Geld &quot;verlorengegangen&quot; ist.<br />Dies kann nach ethischen Gesichtpunkten nicht richtig sein. Da kann ich die heutige Menschheit nicht verstehen, wie sie der Meinung sein kann, dass der Kapitalismus die einzig wahre Wirtschaftsform ist: Wenige bereichern sich an vielen anderen und behalten den Gewinn für sich selbst. Warum sollte eine einzelne Person Millionen oder Milliarden besitzen? Ist sie nicht verpflichtet, den Gewinn in der Firma zu belassen, für neue Investitionen und als Rücklagen? Oder wenn der Gewinn so hoch ist, sollte man dann nicht die Verkaufspreise verringern?</p><p>D.h. folgende Dinge waren nicht ok:<br />- Verkaufsgespräche mangelhaft<br />- Notar hat das Dokument nicht wie beschrieben erläutert<br />- keine Abschreibung nach §7i<br />- Rendite nicht wie kalkuliert</p><p>Klar, dass dies auch gesundheitliche und seelische Folgen hat. Ich hoffe so sehr, dass diese Leute zur Rechenschaft gezogen werden - wie und von wem auch immer.</p><p>Wenn Rechtsstreite nicht Geld, Zeit und Nerven kosten würden, würde ich jeden Einzelnen und jede Firma verklagen. Ich habe besseres zu tun, als mich noch weiter mit diesem Gesindel herumzuschlagen.<br />=&gt; wenn ich christlich wäre, würde ich sagen: Sie werden auf jeden Fall in der Hölle schmoren. Ich wünsche Ihnen eine schöne Ewigkeit.</p><p>Ich wünsche mir viel Resonanz auf diesen Beitrag. Ich hoffe, dass sich viele Leute melden, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen mit den beteiligten Unternehmen gemacht haben.<br />=&gt; Vielleicht reagiert die Polizei/Staatsanwaltschaft dann.</p><p>Sven</p>]]></description>
			<author><![CDATA[dummy@example.com (unzufrieden)]]></author>
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:24:09 +0000</pubDate>
			<guid>http://forum.3v-immobilien.de/post/722/#p722</guid>
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